Hey, wo geht’s denn hier zum Glück?

 

Okay, was für eine Frage…….“rechts ab“ wäre jetzt also nicht die richtige Antwort.

Doch, wo liegt unser Glück? Alle sind auf der Suche, jeder hat ne Ahnung, aber oftmals keine Idee, wo man anfangen soll.

Viele Berichte von Menschen, die ihr Glück gefunden haben, sind Erfahrungsberichte. Das heißt, es sind rein subjektive Berichte. Doch wenn ich anfange, mich mit diesen Menschen zu vergleichen, führt das unweigerlich zu Unzufriedenheit und auch das macht nicht glücklich.

Lassen sich denn dort Regelmäßigkeiten erkennen? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.

Ich möchte aber auch keinen Plan vorgelegt bekommen, in dem ich in „9 Schritten zum Glück“ komme. Schon damit setze ich mich ja einem Druck aus, der bei nicht Einhalten der 9 Punkte dazu führt, dass ich nicht glücklich werde. (Das 9 Schritte Programm ist mir nicht bekannt und ist hier nur exemplarisch gemeint)

Und wer hat dann wieder versagt? Klar,… ich.

Also, was ist denn dann der Weg zum Glück?

„Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“     Buddha

 

Glücklichsein ist auch wieder so etwas, was sich nicht wirklich greifen lässt. Was lässt sich über Glücklichsein sagen? Bin ich glücklich, wenn ich die Nachrichten gucke? Wenn ich sehe, wie Menschen mit anderen umgehen? Wenn ich lese, wie Tiere gequält werden? Wenn ich erlebe, wie wir unsere Natur ausbeuten?

Nein, natürlich nicht. Doch zum Leben gehört auch Leid und Trauer, Anstrengung und Frustration.

Und trotzdem kann ich glücklich sein, obwohl ich das alles sehe, erkenne und wahrnehme, obwohl ich mir Gedanken und Sorgen mache. Es ist also nur abhängig davon, wie viel Bedeutung ich ihnen zugestehe und wie ich auf meine Lebenskrisen reagiere.

„Glück hängt nicht davon ab, wer du bist und was du hast. Es hängt davon ab, was du denkst.“       C.Darnegie

 

Wenn wir uns also gedanklich darauf einrichten, Glückliches zu erleben, dann ist Glück kein Zufall.

Um uns gedanklich darauf einzurichten, können uns 5 kleine Fragen unterstützen.

Hier nun also meine Fragen, die ich in meinem selbstgemachten Glücktagebuch stehen habe.(Ich habe euch ein Photo davon gemacht.)

  1. Wofür bin ich heute dankbar?  (siehe die Bohnengeschichte in vorherigen Beitrag)
  2. Was würde den Tag wundervoll machen?
  3. Habe ich heute schon gelacht?
  4. Wem wünsche ich heute besonders viel Freude?
  5. Was habe ich für heute für mich getan?

 

Diese kleinen Fragen in ein schönes Büchlein geschrieben, könnten ein Glückstagebuch ergeben. Wer keine Lust hat sich so etwas selber zu gestalten, kann in den gängigen Suchmaschinen nach „Glückstagebuch“ suchen und wird da bestimmt fündig.

 

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Zum Abschluss aber noch eins:

Es ist kein Unglück, nicht immer glücklich zu sein.

 

Ganz im Gegenteil: Zum Glück gehört das Unglück, genauso wie zu Freud Leid, zu Stärke auch Schwäche und zu Erfolg auch Misserfolg gehört. Es sind 2 Seiten einer Medaille. Nur durch das Negative sind wir in der Lage das Positive zu schätzen.

Und nun viel Spaß beim Selbermachen. Wetten, dass macht euch glücklich? 😉

 

 

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