Wusstest du, dass Glück von dem altdeutschen Wort „glücken“ abstammt?

Und „glücken“ bedeutet so viel wie „gelingen“. Hinter dem Wort „gelingen“ steckt das Wort „etwas Schaffen“, also etwas, das mit Arbeit zu tun hat.

Ich muss also aktiv an dem Prozess des Glücklich-Werdens beteiligt sein, damit das Glück bei mir einzieht.

Klar können wir auch mal Glück haben, aber das, was wir suchen, ist doch das beständige Glück. Doch dafür  müssen wir etwas tun.

Wissenschaftler raten, täglich drei kleine Dinge zu notieren, die ein Glücksgefühl ausgelöst haben.

Doch bevor Du gleich aufstöhnst und sagst, nee, ich arbeite doch schon so viel, ich weiß ja kaum, wo mir der Kopf steht, möchte ich Dich beruhigen.

Mein Tipp für Dich nimmt weder viel Zeit in Anspruch, noch benötigt man viele Dinge. Du solltest Dir nur eben diese kleine Geschichte durchlesen:

 

Die Geschichte einer alten weisen Frau und die Glücksbohnen

Eine sehr alte, weise Frau verließ ihr Haus nie, ohne vorher eine Handvoll Bohnen einzustecken.
Sie tat dies nicht, um unterwegs die Bohnen zu kauen.

Nein, sie nahm die Bohnen mit, um so die schönen Momente des Lebens besser zählen zu können.

Für jede Kleinigkeit, die sie tagsüber erlebte – zum Beispiel einen fröhlichen Schwatz auf der Straße, ein köstlich duftendes Brot, einen Moment der Stille, das Lachen eines Menschen, eine Berührung des Herzens, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, das Zwitschern eines Vogels – für alles, was die Sinne und das Herz erfreut, ließ sie eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern.

Manchmal waren es auch zwei oder drei Bohnen, die auf einmal den Platz wechselten.

Abends saß die weise Frau zu Hause am Kamin und zählte die Glücksbohnen aus der linken Jackentasche. Sie zelebrierte diese Minuten. Sie führte sich so vor Augen, wie viel Schönes ihr an diesem Tag widerfahren war, und freute sich darüber.

Sogar an den Abenden, an denen sie nur eine einzige Bohne zählte, war jeder Tag für sie ein glücklicher Tag – es hatte sich gelohnt, ihn zu leben.

Verfasser unbekannt

Jetzt besorge Dir für den Anfang 5 Bohnen, Erbsen, Perlen, Büroklammern, etc.

Die stecke in Deine Tasche und lass sie über tag wandern. Abends vorm zu Bettgehen schaue sie Dir bewußt an und verdeutliche Dir noch mal die Situation, in der Du sie hast wandern lassen.

Ich wünsche Dir viele glückliche Momente und ich wette, dass Dir 5 bald zu wenig sein werden.

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